Skip to content

Nachhaltige Technologie für saubere Luft: Airdog-Experten stellen in Passau Weichen für weiteres Wachstum

Wie schützt man sich nach dem Wegfall der Maskenpflicht im öffentlichen Raum? Was lindert die Beschwerden von Pollenallergikern und wie filtert man effektiv die Atemluft im Kinder- und Klassenzimmer? Um Antworten auf diese und weitere drängende Fragen zu finden, trafen sich internationale Experten des Unternehmens Airdog jüngst zum strategischen Austausch im bayerischen Passau.

Dabei stand nicht nur die Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie im Fokus. Auch der alltägliche Schutz von gefährdeten Menschen war Kern der Diskussion – so Allergiker, Kleinkinder, Asthmatiker und ältere Menschen, die unabhängig von der Pandemie in Wartezimmern und Arztpraxen, in Bildungs-, Beratungs- und Betreuungseinrichtungen, bei Behörden, in Geschäften, bei Veranstaltungen und in unzähligen weiteren Alltagssituationen einer permanenten Belastung ausgesetzt sind.

„Der Einsatz von Luftreinigern ist seit Beginn der Pandemie zum Dauerthema für Politiker und Medien avanciert. Dabei wird übersehen, dass der Nutzen solcher Geräte nicht erst seit Corona gegeben ist“.

Frank Andrée, Generalvertretung von Airdog in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Neben Viren und Bakterien nimmt die Belastung durch Schadstoffe wie Feinstaub seit Jahrzehnten zu, so Andrée, der als Gastgeber die Experten begrüßte, die aus China, Irland, den Niederlanden und vielen weiteren Ländern nach Passau kamen.

Kein Kompromiss in Sachen Nachhaltigkeit

Tatsächlich hat das Bewusstsein für Luftverschmutzung seit Beginn der Pandemie an Schwung gewonnen und die Palette von Produkten, die nachweislich zur Luftverbesserung beitragen, nimmt zu. „Saubere Atemluft alleine verfehlt jedoch ihren Sinn, wenn die Technologie dahinter nicht nachhaltig umweltschonend ist“, so Andrée weiter. Hier sieht das Experten-Team um Andrée das gegenwärtig größte Problem vieler Anbieter: Denn die wenigsten Luftreiniger setzen bei höchster Leistungsstärke auf grüne Technologie und Kosteneffizienz.

Um dem zu begegnen, wurde der Airdog im Silicon Valley entwickelt. Seine TPA-Funktionsweise basiert auf einer Plasma-Technologie, die althergebrachte Systeme mit Hepa-Filter oder UVC-Lampen in den Schatten stellt. Dabei deaktiviert er 99,997 Prozent aller Corona-, Grippe- und sonstigen Viren sowie Pilzsporen, Feinstaub und Allergene, bei geringen Folgekosten, da weder Filter noch Verbrauchsteile regelmäßig getauscht werden müssen. „Diesen Trend gilt es auszubauen – und Airdog wird hier weiter als Vorreiter agieren“, so Andrée. 

Airdogs werden heute in zahlreichen Ländern eingesetzt, vornehmlich in Europa, Nordamerika und Fernost. In Deutschland sind die Geräte seit Mitte 2020 auf dem Markt, darunter in zahlreichen Schulen, Kindergärten, Arztpraxen, Beratungsstellen sowie im Einzelhandel.